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Wirkungsbericht 2025

01 Einleitung

2025 war ein Jahr, das wir nicht vergessen werden. Wir sind 10 Jahre alt geworden! 

Vor einem Jahrzehnt haben wir Organic Basics gegründet – mit dem Fokus auf komfortables Design, Transparenz und der Verwendung umweltfreundlicherer Materialien, wo immer möglich. Diese Prinzipien leiten uns auch heute noch. Anlässlich unseres zehnjährigen Jubiläums haben wir sowohl online als auch persönlich gefeiert und unser „OBversary“ während der Copenhagen Fashion Week veranstaltet.

Wir wissen zwar, dass wir nicht perfekt sind, aber wir wollten schon immer eine Marke sein, der die Menschen vertrauen können, und wir bemühen uns ständig, es besser zu machen. Auch nach zehn Jahren versuchen wir noch immer, die Balance zu finden zwischen einer Marke, die wachsen muss, um zu überleben, und einer Branche, die einen Gang zurückschalten muss. Gleichzeitig glauben wir: Je mehr wir wachsen, desto mehr Menschen entscheiden sich für umweltfreundlichere Alternativen statt für herkömmliche, umweltschädlichere Produkte. Wir sind stolz auf die Anstrengungen, die wir in unseren ersten zehn Jahren unternommen haben, um auf eine bessere Modebranche hinzuarbeiten.

Bevor wir uns mit den Einzelheiten von 2025 beschäftigen, möchten wir kurz in Erinnerungen schwelgen.

02 Unsere Wirkung

Die Daten

Achtung! Hier gibt es eine Menge Informationen, die vielleicht etwas überwältigend wirken könnten. Wir haben am Ende des Berichts ein kurzes Glossar hinzugefügt, um einige der komplizierteren Begriffe zu erklären.

Hinweis: „Büro- und Geschäftsbetrieb“ umfasst Homeoffice, Pendeln und sonstige geschäftliche Ausgaben.

Vielen Dank an Made2Flow und One Carbon World, die uns wieder einmal dabei geholfen haben, unsere Umweltdaten zu erfassen. Made2Flow berechnet für jedes Produkt, das wir herstellen, eine Ökobilanz (LCA) – vom Rohstoff bis zum Ende des Produktlebenszyklus (auch bekannt als „Cradle-to-Grave“). Mehr über ihre Methoden erfahrt ihr hier. One Carbon World berechnet und kompensiert unsere Emissionen der Scope-1-, Scope-2- und teilweise auch der Scope-3-Kategorien. Unsere jährlichen Produktauswirkungen werden berechnet, indem wir die Produkt-LCA-Daten auf unsere Sale-Daten anwenden. Einige andere Emissionskategorien werden auf der Grundlage der finanziellen Ausgaben geschätzt, jedoch stets in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol Corporate Standard. Unsere Scope-3-Emissionen gelten als „teilweise“, da wir keinen Einblick darin haben, wie unsere Einzelhandelspartner unsere Produkte transportieren oder lagern (sogenannte nachgelagerte Emissionen). Ansonsten werden alle relevanten Emissionskategorien einbezogen und kompensiert.

Wir messen unsere Kohlenstoffintensität als das im Verhältnis zu unserem Umsatzwachstum ausgestoßene CO₂ (t CO₂e pro Million DKK Umsatz). Leider haben wir unser Ziel, unsere Kohlenstoffintensität bis 2025 um 50 % zu senken, aus verschiedenen Gründen nicht erreicht. Das ist eine traurige Tatsache, aber sie ist größtenteils auf eine erhebliche Änderung unseres Erfassungsumfangs zurückzuführen.

Seit der Festlegung der Basiswerte für 2020 haben wir die Genauigkeit unserer Emissionsdaten durch die Erweiterung des Erfassungsumfangs verbessert. Im Jahr 2023 haben wir begonnen, eingekaufte Waren und Dienstleistungen (6 % unserer Auswirkungen für 2025) einzubeziehen, und später einheitliche Daten zur Produktnutzung (34 % unserer Auswirkungen für 2025) sowie zur Entsorgung (1 % unserer Auswirkungen für 2025) hinzugefügt. Diese neuen Kategorien, die wir zuvor nicht erfasst haben, machen nun etwa 40 % unserer Gesamtbelastung aus, was einen direkten Vergleich mit unserer Basislinie von 2020 erschwert.

Organic Basics Impact Report 2025: transport impact animation
Hinweis: Wir haben 91 % der Produkte (gemessen am Volumen) auf dem Seeweg vom Werk bis zum Bestimmungsort transportiert.

Durch die Anpassung des Erfassungsbereichs unserer Umweltdaten sind diese zwar viel genauer geworden, aber der Vergleich mit unserem Basisjahr ist dadurch schwieriger geworden. Vor diesem Hintergrund haben wir uns ein neues Ziel zur Senkung der CO₂-Intensität gesetzt, wobei 2024 als neues Basisjahr und 2030 als Zieljahr dienen. Mehr dazu unter „Unsere Verpflichtungen“.

Gute Nachrichten: Unsere CO₂-Intensität ist 2025 im Vergleich zu 2024 um 10,5 % gesunken.

Die gute Nachricht ist, dass wir bereits auf dem richtigen Weg sind, denn unsere CO₂-Intensität ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 % gesunken. Dies ist auf eine enorme Verbesserung bei den Transportemissionen zurückzuführen (sowohl bei Geschäftsreisen als auch beim Pendlerverkehr und beim Produktversand). Wir freuen uns, dass sich unsere Bemühungen hier auszahlen, denn wir haben viel Arbeit investiert, um sicherzustellen, dass unsere Produktion im Zeitplan bleibt, damit wir unsere Waren auf dem Seeweg statt per Luftfracht versenden können.

Zertifizierungen

Bei Organic Basics nehmen wir unsere Zertifizierungen sehr ernst. Wir sind nach den Standards GOTS, GRS, OCS und RWS zertifiziert (zertifiziert durch CU 1067589). Jedes Jahr werden wir auditiert, um sicherzustellen, dass wir die strengen ökologischen, chemischen und sozialen Anforderungen der Standards einhalten. Um ein Produkt nach diesen Standards zu zertifizieren, muss auch die gesamte Lieferkette zertifiziert sein und denselben strengen Anforderungen folgen. Achte auf das Label der Standards am Etikett oder auf der Produktseite, um die Produktzertifizierung zu überprüfen!

Im Jahr 2025 stammten 84 % unseres Umsatzes aus GOTS-, GRS-, OCS- und RWS-zertifizierten Produkten (zertifiziert durch CU 1067589). Kollektionen aus TENCEL™ Lyocell und Modal sowie LENZING™ ECOVERO™ Viskosefasern machten 14 % des Umsatzes aus. Das als Rohstoff für diese Fasern verwendete Holz stammt aus zertifizierten (FSC®- oder PEFC-Zertifizierung^) oder kontrollierten Holzquellen. Die restlichen 2 % des Umsatzes stammen hauptsächlich von unserem „Core Rib Tank Bralette“, das zu 95 % aus Bio-Baumwolle besteht, sowie von unserer „Algae Life“-Kollektion aus recyceltem Nylon und Algaeing™-Farbstoffen.

Soziales Engagement

Als stolzes Mitglied von „1 % for the Planet“ spenden wir ein Prozent unseres Jahresumsatzes, um verschiedene Umweltinitiativen auf der ganzen Welt zu unterstützen. Durch die Zusammenarbeit mit von „1 % for the Planet“ geprüften Partnern können wir sicherstellen, dass unsere Partner stets nach weltweit anerkannten Standards geprüft werden, und gleichzeitig unserem Engagement für unsere Gemeinschaftswerte treu bleiben. Im Jahr 2025 haben wir uns darauf konzentriert, mit weniger gemeinnützigen Organisationen als im Vorjahr zusammenzuarbeiten, um so wirkungsvollere Spenden zu ermöglichen. Die vollständige Liste der Umweltpartner von „1 % for the Planet“, die wir im Laufe der Jahre unterstützt haben, findest du hier.

Cool Earth

Im Jahr 2025 haben wir unsere Partnerschaft mit Cool Earth fortgesetzt und 13.500 US-Dollar gespendet, womit wir direkt den Gemeinden im peruanischen Amazonasgebiet geholfen haben. 

Die Asháninka-Gemeinden im Einzugsgebiet des Ene-Flusses in Peru sind mit einer zunehmenden Gefahr durch Waldbrände konfrontiert, die Ernten, Häuser und über 242.000 Hektar wichtigen Amazonas-Regenwald zerstören. Der Klimawandel verschärft diese Risiken und bedroht sowohl die Lebensgrundlagen als auch eine der weltweit wichtigsten Kohlenstoffsenken.

Wir haben die integrierte Brandmanagement-Strategie „PAAMARI“ von Cool Earth unterstützt, an der 45 Asháninka-Gemeinden beteiligt sind. Sie verbindet traditionelles Wissen über Feuer mit Satellitenüberwachung und meteorologischer Datenauswertung, um Waldbrände zu verhindern und zu bekämpfen. Die Auswirkungen dieses Projekts: 

  • 275 Gemeindemitglieder wurden über die CARE-Schule im Brandmanagement geschult (175 haben die gesamte Ausbildung abgeschlossen)
  • 55 aktive Mitglieder der Feuerwehr, die in spezialisierte Einsatzteams organisiert sind
  • 64 % weniger Waldbrände 
  • 81 % weniger Brandfläche – von 2.648 auf 492 Hektar
  • Im Jahr 2025 wurden dank verbesserter Präventions- und Frühwarnsysteme keine Waldbrände verzeichnet

Big Blue Ocean Cleanup

Wir haben unsere Unterstützung für Big Blue Ocean Cleanup im Jahr 2025 fortgesetzt – mit denen wir bereits seit 2023 zusammenarbeiten – und eine Spende in Höhe von 13.500 Dollar geleistet.

Die durch unsere Kampagne gesammelten Mittel haben direkte und bedeutende Auswirkungen gehabt und uns dabei geholfen:

  • Strandreinigungsaktionen auf der ganzen Welt zu organisieren und auszurüsten
  • die weltweiten Freiwilligen von „Big Blue Ocean Cleanup“ mit Werkzeugen und logistischer Unterstützung zu versorgen
  • Gemeinden und Schulen über die Bedeutung gesunder Ozeane aufzuklären
  • Schädlichen Plastikmüll aus Meeresgebieten zu entfernen

Eine Botschaft von Big Blue Ocean Cleanup:
„Es sind Partnerschaften wie diese, die auf einem gemeinsamen Ziel und konkretem Handeln beruhen, die uns wirklich dabei helfen, langfristige Veränderungen voranzutreiben. Wir sind stolz darauf, an der Seite einer Marke wie Organic Basics zu stehen, die unsere Leidenschaft für den Schutz der Natur teilt.“
Rory Sinclair, CEO, Big Blue Ocean Cleanup

Brave Trails

Im Sommer 2025 haben wir uns mit Brave Trails zusammengetan und 12.500 US-Dollar gespendet, um deren Arbeit mit LGBTQ+-Jugendlichen in den USA zu unterstützen.  

Eine Nachricht von Brave Trails:
„Die großzügige Spende von Organic Basics in Höhe von 12.500 US-Dollar ist eine Investition in die Sicherheit, das Selbstvertrauen und die Führungsqualitäten von LGBTQ+-Jugendlichen. Dank dieser Unterstützung kann Brave Trails Räume schaffen, in denen junge Menschen Gemeinschaft aufbauen, ihre Stimme finden und zu den Führungskräften heranwachsen, die unsere Welt braucht. Wir sind Organic Basics zutiefst dankbar, dass sie sich auf so bedeutungsvolle Weise für queere Jugendliche einsetzen.“
Jessica Weissbuch, Geschäftsführerin, Brave Trails

CARE

Wir haben uns für eine Partnerschaft mit CARE entschieden und spenden 10.000 US-Dollar, um deren Mission zu unterstützen: Menschen weltweit zu helfen, die aufgrund plötzlicher Notlagen, Konflikte und Verfolgung aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Eine Nachricht von CARE:
„Wir sind Organic Basics und seinen Kunden zutiefst dankbar, dass sie sich in der entscheidenden Phase engagieren, um den Bedürfnissen der von Katastrophen und Krisen betroffenen Menschen gerecht zu werden. Dank dieser Spende in Höhe von 10.000 US-Dollar kann CARE über 50 vertriebene Familien mit Winterbettwäsche-Sets versorgen – und ihnen so nicht nur Matratzen, Decken und Kissen, sondern auch Wärme, Würde und Hoffnung durch die kalte Winterzeit schenken.“
Madden Manion, Unternehmenspartnerschaften, CARE.

Tropfen für Tropfen

Während der Black-Friday-Aktion haben wir 15.000 US-Dollar bereitgestellt, um die Verbesserung der Hygiene- und Wasserversorgung an drei Schulen in Faridabad, Indien, zu unterstützen. Diese Schulen befinden sich in der Region eines unserer Hauptlieferanten, Shyam Tex. Das Projekt wird Anfang 2026 offiziell anlaufen, und wir planen, unsere Community über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden zu halten. Wir freuen uns riesig, dieses wirkungsvolle Projekt dank eurer Unterstützung von Anfang bis Ende finanzieren zu können. Es bedeutet uns sehr viel, dass es in derselben Region stattfindet wie einer unserer geschätzten Lieferanten, mit dem wir bereits seit 2022 zusammenarbeiten.

Das Projekt zielt darauf ab, den Zugang zu sauberem Trinkwasser durch neue Filtersysteme zu verbessern und jugendlichen Mädchen Unterstützung bei der Menstruationshygiene zu bieten.

Phase 1: Planung und Mobilisierung

  • Abstimmung mit lokalen Schulen und Behörden
  • Erhebung von Basisdaten
  • Erstellung von Schulungs- und Aufklärungsmaterialien


Phase 2: Schulinfrastruktur und Hygieneprogramme

  • Reparatur von Toiletten und Sanitäranlagen
  • Installation von Wasserfiltern und Umkehrosmoseanlagen
  • Bau von menstruationshygienefreundlichen Einrichtungen
  • Führe Schulungen zu Hygiene und Menstruationshygiene für Schüler*innen und Lehrkräfte durch
  • Durchführung von Kampagnen in der Gemeinde und WASH-Kartierungsmaßnahmen


Phase 3: Konsolidierung & Verteilung

  • Verteile Hygiene-Sets an bedürftige Haushalte
  • Führe Nachbeobachtungen in Schulen und Gemeinden durch
  • Überwache den Fortschritt, dokumentiere Erkenntnisse und teile die Ergebnisse

Direkte Sachleistungen

Wir haben 4.700 Kleidungsstücke an „In-Kind Direct“ gespendet, einen Umweltpartner von „1% for the Planet“ mit Sitz in Großbritannien. Wir haben uns für eine Partnerschaft mit In-Kind Direct entschieden, da die Organisation mit lokalen Wohltätigkeitsorganisationen, Gemeindegruppen, Tafeln und Schulen zusammenarbeitet, um ein breites Spektrum sozialer Probleme zu bekämpfen – von mangelnder Hygiene und häuslicher Gewalt bis hin zu Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit und psychischen Problemen.

Über In-Kind Direct wurden unsere Waren an „The Baby Bank“ gespendet, um Familien zu unterstützen, die unter der Lebenshaltungskostenkrise in Großbritannien leiden.

„Die Familien, die wir unterstützen, sind wirklich dankbar für die Kleidung und Unterwäsche von Organic Basics. Wir wissen, dass es Vinted gibt, wo man Kleidung relativ günstig bekommen kann, aber gerade bei Unterwäsche ist es schön, brandneue, ungetragene Produkte anbieten zu können. Das sorgt für so viel mehr Würde.“ – The Baby Bank, Empfänger von Organic Basics-Artikeln über In-Kind Direct

03 Unsere Initiativen

Datentransparenz

Im Jahr 2025 haben wir Maßnahmen ergriffen, um die Datentransparenz zu erhöhen, indem wir die LCA-Daten veröffentlicht haben, die Made2Flow für alle unsere Produkte berechnet.

Unsere erste Version des Digital Product Passport wurde im April eingeführt. Neben der Darstellung der CO₂-Belastung durch unsere Produktion (kg CO₂e) geben wir nun auch unsere Auswirkungen auf Versauerung, Energieverbrauch, Eutrophierung, Süßwasser-Ökotoxizität sowie Land- und Wasserverbrauch an. Du weißt nicht genau, was das bedeutet? Schau dir das Glossar am Ende des Berichts an! 

Außerdem nutzen wir unseren Produktpass, um zu zeigen, wo auf der Welt unsere Produkte hergestellt wurden – vom Bauernhof bis zur Endmontage. Wir hoffen, nächstes Jahr noch detailliertere Informationen präsentieren zu können, darunter auch, welche Anlage genau für welchen Schritt im Prozess verantwortlich war.

Hinweis: Die Abbildung zeigt die durchschnittlichen Auswirkungen der Herstellung unseres „Core Triangle Bralette“ im Jahr 2025. Daten von Made2Flow.

Made2Flow berechnet außerdem den Unterschied zwischen unserer Produktion und den Branchen-Benchmarks. Dabei werden unsere Produkt-Ökobilanzdaten mit den durchschnittlichen Auswirkungen verglichen, die bei der Herstellung eines ähnlichen Produkts mit herkömmlichen Materialien und Methoden im selben geografischen Kontext entstehen. Ein Beispiel hierfür ist der Vergleich eines T-Shirts aus Bio-Baumwolle, das in einer zertifizierten Produktionsstätte hergestellt wurde, mit einem T-Shirt aus konventioneller Baumwolle, das in einer gewöhnlichen Produktionsstätte in derselben Region hergestellt wurde. Mehr über die Benchmarking-Methodik erfährst du im Glossar. Wir zeigen dir diese Zahl im Warenkorb an, um zu verdeutlichen, wie sich dein Kauf im Vergleich zu Alternativen auf dem Markt auswirkt. Außerdem haben wir einige dieser Datenpunkte als „Impact-Beleg“ in deine Bestellbestätigungs-E-Mail aufgenommen, damit du einen vollständigen Einblick in die Auswirkungen deines Kaufs hast!  

Im Jahr 2026 möchten wir noch einen Schritt weitergehen und einen personalisierten Wirkungsbericht erstellen, um unseren Community-Mitgliedern die Auswirkungen ihrer Einkäufe im Laufe der Zeit aufzuzeigen.

Unternehmensführung

Richtlinien können ein bisschen langweilig sein, aber sie sind das Fundament eines verantwortungsvollen Unternehmens. Zwar müssen wir uns vor Unternehmen in Acht nehmen, die nur große Töne spucken, aber nichts davon umsetzen, doch ist es wichtig, dass unsere Prozesse und Ideale stets klar dargelegt sind, damit wir wissen, wie die Dinge funktionieren sollen, mit wem wir zusammenarbeiten wollen und was wir von ihnen erwarten. 

Im Jahr 2025 haben wir unsere Anforderungen an neue Lieferanten erweitert und noch mehr Empfehlungen aufgenommen. Jede Fabrik, mit der wir zusammenarbeiten, muss unsere detaillierten Onboarding-Standards erfüllen, die eine Reihe von Themen abdecken, darunter:

Human Rights To promote shared respect for workers' rights, Organic Basics requires all supplier business partners to undergo annual human rights assessments. Organic Basics accepts the following 3rd party audits for our initial review of a factory's adherence to our Code of Conduct: SLCP, Better Work, LRQA's ERSA FLC, FLA SCI, WRAP, BSCI or SMETA.
Chemical Use and Management Suppliers must conform with the ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) Restricted Substance List manual (RSL) for all manufactured goods and guarantee that products do not contain or exceed the limit of any Restricted Substances mentioned in our restricted substance list. Any fabrics not certified to OEKO-TEX STANDARD 100 are subject to additional chemical safety testing with our quality control team.
Transparency and Traceability Suppliers must assist in transparent data collection to ensure we have thorough information about our supply chain. Suppliers must map their general supply chain with TrueTrace, a data management platform. Certified products must be validated with transaction certificates, as per the certification policies. Our partners must also work with Made2Flow, to assist in their LCA calculations by sharing production data.
Material Use and Certifications We prioritize using preferred materials, including but not exclusively organic cotton, recycled nylon, TENCEL™ Lyocell and RWS wool. When producing a fiber covered by a certification scheme, facilities must provide appropriate supporting documents to validate claims. See Our Certifications for more information on why we certify products.
Animal Rights Policy Our suppliers must adhere to our Animal Rights Policy. In 2025, Organic Basics became certified to the Responsible Wool Standard. Our Fine Knit wool collection is our first collection made with 50% RWS wool, and 50% GRS recycled nylon (CU 1087589). Excluding our wool pieces, our products are PETA-Vegan Approved.

Rajni, Kamlesh, Madhu, Meenu, and Mamta at the facility in Faridabad.

Shyam Tex Exports Limited serves as a dedicated space for fabric cutting and sewing, garment assembly, quality control measures, and so much more.

End of life

Globally, consumption patterns are still in need of change. We need to learn to keep the clothing we have in circulation for longer, and dispose of it carefully when it is no longer fit for wear or repair. In 2025, we continued to focus our efforts on the full lifecycle of the clothing we put out into the world.

We aim to design basics that can fit into any wardrobe and can be worn again and again. We want your OB pieces to last forever, both in terms of quality and style. 

We hope that our products will last a long time, but for those that are in need of a little TLC, we’ve also piloted a repair reward to encourage our community to extend the life of their Organic Basics products. Through The Organic Basics Club, customers can share proof that they’ve repaired an older Organic Basics item and receive a small reward.

Wear what you own and don’t buy what you don’t need! Extending the life of clothing you own by just nine months is estimated to generate a 25% annual reduction in its carbon footprint (Hot or Cool Institute, 2022).

In 2025 we launched ReOB, our new take back program, in partnership with Coleo, a recycling facility in Barcelona. Customers based in select countries in the EU can now send their old Organic Basics items to be recycled, downcycled or valorized into energy. We’re looking forward to expanding this program, to hopefully give our community access regardless of where they are based.

04 Our Fuck-Ups

Missing our 2025 carbon reduction goals

As explained in Our Impact, we didn’t hit our 2025 carbon intensity reduction goal. We’ve made a few changes, and some mistakes, since setting this goal. Firstly, we didn’t maintain a consistent measurement scope. We have made our impact calculations more accurate over the years, covering more emissions categories to ensure we have a full overview of the impact of our business. However, by doing that we made it difficult to compare our old impact data to recent years. We also made the mistake of setting an ambitious goal without creating a clear strategy for reducing our carbon intensity. Now that we have two years of consistent data, we are setting a new reduction target with 2024 as our baseline year. Our aim is to reduce our carbon intensity by 7% per year, to stay in line with the 1.5ºC pathway. We will use 2024 as our baseline year, and 2030 as the goal.

We still have too much inventory

Last year, one of our major fuck-ups was that we had a lot of delayed product deliveries to our warehouses, which meant we had three seasons’ worth of clothing arrive at our warehouses at the same time. We’ve also been struggling to work through very old stock that we over-ordered many years ago. As a result, we’ve had to work hard to sell through old inventory, by donating products, hosting sample sales, discounting on site, and selling to off-pricers.

The good news is that we’re scaling down the number of units we order for upcoming seasons. We’ve also been working with a forecasting tool for the past two years, which is helping us order the right amount for our permanent (NOOS) collections.

05 Our Commitments

An update on our commitments

Last year, we set 14 commitments for 2025 and 2026. We haven’t achieved everything yet, but we’re not aiming for perfection here, and we never want to be afraid to try. We’ve achieved some, are working on others and have hit one or two stumbling blocks.

Glossary

Indicator of the potential acidification of soils and water due to the release of gases such as nitrogen oxides and sulphur oxides.

We measure carbon intensity as our carbon emissions (t CO2e) relative to our revenue growth (millions DKK), and it is one of the main sustainability KPIs for our brand.

The scope of Life Cycle Assessments (LCAs) used by Made2Flow, meaning the calculation covers a product's full lifecycle from raw material to the end of its life.

Use of energy across all processes and sub-processes, such as use of electricity and heat sources.

Indicator of the enrichment of the aquatic ecosystem with nutrition elements, due to the emission of nitrogen or phosphor containing compounds.

Impact on freshwater organisms of toxic substances emitted to the environment.

Benchmark data from Made2Flow is based on the development and comparison of two Life Cycle Assessments (LCAs), a scientific method used to evaluate the environmental impact of a product. Through this process, the environmental impact of producing our specific product, using data collected throughout the value chain (primary data), is compared with the average impact of producing a similar product that shares key characteristics such as fabric composition, material consumption, etc. This comparison is conducted within the same geographic context for each production process, such as the final assembly, dyeing, knitting, material origin, etc. In addition, preferred materials such as organic cotton are compared to their virgin counterparts, e.g. conventional cotton. As a result, a facility that uses renewable energy, employs more efficient dyeing processes, recycles water, or has access to lower-impact materials will demonstrate a reduced environmental impact in the personalized calculations. The benchmark is based on a proprietary database of +12,000 suppliers.

The environmental impacts of occupying, reshaping and managing land for human purposes.

LCA is a scientific methodology for assessing the environmental impact of goods, processes or services. It tracks the condition of the environment by usingenvironmental indicators (such as greenhouse gas emissions), a methodical tool that uses measurable variables to describe a complex environmental issue. Made2Flow’s LCA methodology is in conformity with ISO 14040 and the latest PEF-CR guidelines.

Direct emissions that occur from sources owned or controlled by the company

Indirect emissions from the generation of purchased energy

Indirect emissions are a result of an organisation’s operations, but are not owned or controlled by the company


The sum of water used in the direct-process or sub-processes (such as energy generation).

You made it!

Thanks for your support in 2025.

You made it!

Thanks for your support in 2025.

Please reach out to hello@organicbasics.mom if you have any questions or feedback about our Impact Report.